27. Februar – Aufgrund von Richtlinien des Großen Vorsitzenden Mao Zedong, die ursprünglich Anfang der 1950er Jahre herausgegeben wurden, begann man in China mit der Gruppierung bestimmter Industrien nach Clustern. Das geschah auch im Hinblick auf das zu dieser Zeit vorherrschende geo-politische Klima des Kalten Krieges. Man fürchtete sowohl Angriffe von den Amerikanern als auch von der Sowjetunion. Angriffe auf wichtige und große Städte wie zum Beispiel Peking oder Shanghai hätten große Industriekapazitäten zerstören können, deshalb wurden stategisch wichtige Industrien verteilt über das ganze Land angesiedelt.
Hier wird das Anmeldeverfahren zur Anmeldung zum Warenzeichenschutz in China erläutert 20. Februar – Der Rechtstreit zwischen Proview und Apple in China um die Nutzung des iPad-Warenzeichens geht in die nächste Runde. Zeitungen und Internetforen sind voll mit Meldungen und Kommentaren zu diesem Thema. Wenn man aber durch den aufgewühlten Staub hindurch blickt, kann man feststellen, dass der Fall Proview-Apple ein besonderer ist, der auch nicht unbedingt repräsentativ für Angelegenheiten des Warenzeichenschutzes in China steht. Eigentlich ist die Anmeldung von Warenzeichen zu deren Schutz in China ein einfaches Verfahren. Es ist nicht einmal teuer.
17. Februar – Bezahlung von Überstunden kann für einen Arbeitgeber in China teuer sein. Die Arbeitszeit wird in drei Modelle unterteilt – normale Arbeitszeit, umfassende Arbeitszeit, und nicht feste Arbeitszeit. Die normale Arbeitszeit besteht aus acht Arbeitsstunden pro Tag. Dieser Wert sollte an einem Arbeitstag in der Regel nicht überschritten werden. Eine normale Arbeitswoche besteht aus 40 Arbeitsstunden. Jedem Arbeitnehmer muss mindestens ein Ruhetag pro Woche gestattet werden. Die meisten Angestellten in China arbeiten mittlerweile an fünf Tagen pro Woche. In einigen Fällen aber, bei einheimischen Unternehmen in China etwa, wird noch an sechs Tagen in der Woche gearbeitet.
Peking weitet Mutterschaftsversicherung aus und stellt Formel zur Berechnung der Mutterschaftsleistungen vor 16. Februar – Seit dem 01. Januar 2012 müssen alle in Peking Angestellten – einschließlich der Arbeitnehmer, die nicht im Besitz einer Pekinger Hukou sind – an dem Mutterschaftsversicherungsprogramm der Stadt teilnehmen. Die Mutterschaftsleistung, die ein weiblicher Angestellter während des Mutterschutzes erhält, wird aufgrund des durchschnittlichen monatlichen Gesamtgehalts aller Angestellten eines Unternehmens während des vorangegangenen Kalenderjahres berechnet.
13. Februar – Shanghais neue Umsatzsteuerzahler (VAT-Zahler; Pilotunternehmen) könnten möglicherweise einen Steuerausgleich erhalten, falls sich die Steuerlast der betroffenen Pilotunternehmen wegen der seit dem 01. Januar dieses Jahres wirksamen neuen Steuerregelung erhöht hat. Das gaben lokale Behörden vor kurzem bekannt.
29. Januar – Die chinesische Regierung hat vor kurzem eine neue Version des Katalogs für Auslandsinvestitionen vorgestellt. Damit erscheint die erste Überarbeitung des Leitfadens seit dem Jahr 2007. Der Katalog stellt die Direktinvestitionspolitik der chinesischen Regierung vor. Investitionen werden dort in die Kategorien förderungswürdig, erlaubt und verboten unterteilt.
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