Outsourcing-Optionen in China für ausländische Investoren

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Autor: Chet Scheltema
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Vorbei sind die Tage in denen ausländische Investoren die in China strukturieren wollen, einfach zwischen einem Representative office (RO),  einer Wholly-foreign-owned-company (WFOE) oder einem Joint Venture (JV) wählen konnten. Jetzt werden sie mit einer Reihe von Optionen und Akronymen überworfen, die selbst den entschlossensten Investor verwirren kann: PEO, EOR, VIE, HRO, ASO, BPO, etc., ganz zu schweigen von der traditionellen Arbeitsüberlassung und dem Contracting.

Diese Alternativen haben sich mit dem Wachstum der Outsourcing-Branche in der westlichen Wirtschaft entwickelt, aber sie passen nicht unbedingt nach China und stellen Risiken dar, für den unwissenden oder schlecht beratenen ausländischen Investor.

In diesem Artikel zeigen wir aktuelle Optionen des Outsourcings für ausländische Investoren auf und heben die Vorteile, Nachteile und Risiken, insbesondere im chinesischen Kontext, hervor. Aus Verständnisgründen teilen wir zu Beginn die Optionen in drei Kategorien: Insourcing, selektives Outsourcing und das, was wir “Hosting” nennen werden.

Insourcing

Insourcing bedeutet, dass das Unternehmen überwiegend mit eigenen Arbeitnehmern arbeitet und alle Services durch eigene Abteilungen anbietet. Wenige Unternehmen arbeiten ausschließlich basierend auf Insourcing. Die meisten ergänzen ihre Ressourcen mit einer unabhängigen professionellen Buchhaltung oder Anwaltskanzlei, vorübergehenden Mitarbeitern und weiteren Dienstleistungen, die durch Drittfirmen erbracht werden. Insourcing bietet Investoren das stärkste Maß an Kontrolle und den höchsten Return on Investment für ein leistungsstarkes Management, da man keine Outsourcing-Partner bezahlen muss. Allerdings müssen diese Organisationen früh in den Aufbau und die Entwicklung der internen Ressourcen investieren, um zu wachsen.

Geschäftssituationen, in denen Insourcing vorteilhaft sein kann, sind dort;

  • Wo schnelles, profitables Wachstum erwartet wird und ebenso schnell, eine robuste, unabhängige und skalierbare Plattform benötigt wird.
  • Wo eine enge Überwachung und Koordination der konsolidierten Geschäfte erforderlich ist.
  • Wo Fachwissen oder Ressourcen nur intern entwickelt und verwaltet werden können
  • In wettbewerbsintensiven Branchen, welche eine strenge Kontrolle des geistigen Eigentums (IP), von Geschäftsgeheimnissen und sensitiver Informationen, erfordern.

Technologiefirmen mit wertvollen IP- oder Geschäftsgeheimnissen bevorzugen Insourcing, um den Verlust von Eigenvermögen zu vermeiden, sowie ebenfalls Großunternehmen und Aktienfirmen.

Es gibt einen weiteren Grund, Insourcing in Betracht zu ziehen. Obwohl es eine größere Anfangsinvestition erfordert, bietet es eine solide und stabile Grundlage für Wachstum und zukünftige Rentabilität. Besonders in Hinblick auf eine Expansion nach China, kann eine Insourcing Strategie ein klareres “China – Commitment“ an Mitarbeiter und Partnern kommunizieren, als wenn der Eintritt nach China “auf die billige Art” durch geführt wird. Dies sendet oft die falsche Nachricht und kann später mehr kosten.

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Selektives Outsourcing

Selektives Outsourcing reicht von der eingeschränkten Nutzung von Outsourcing-Partnern bis hin zu nahezu völliger Abhängigkeit von diesen, im Extremen. Es gibt Modelle bei denen das Unternehmen zwar seine eigene Identität und Marke behält, aber seine internen Operationen vollständig ausgelagert hat.

Human Resources Outsourcing (HRO) sollte als ein allumfassender Begriff betrachtet werden, der sich auf eine oder eine breite Palette von Aktivitäten, im Zusammenhang mit Humanressourcen (HR) bezieht. Temporäre Personal-, Rekrutierungs- und Lohn- und Gehaltsabrechnungen, stellen die am häufigsten ausgelagerten HR-Aktivitäten, dar.

Administrative Service Outsourcing (ASO) umfasst das outsourcen von Lohn- und Gehaltsabrechnungen, einschließlich der öffentlichen und privaten Versicherungen. Ein ASO ist  weniger umfassend, als ein HRO.

Das chinesische staatseigene Unternehmen FESCO ist ein Beispiel für eine Firma, die eine breite Palette von HRO-Dienstleistungen anbietet. Viele chinesische Firmen bedienen sich des Namens von FESCO, leihen sich diesen jedoch nur aus. Einige HRO Firmen in China stellen direkt ausländische Arbeiter an, damit diese ein chinesisches Arbeitsvisum erhalten können. Mit anderen Worten, sie stellen die ausländischen Arbeitnehmer ausschließlich für Zwecke der Erlangung eines Arbeitsvisums an. Manche von diesen mögen sich zwar als “HR-Outsourcing” bezeichnen, aber diese Firmen sind oft nicht berechtigt, sich an dieser Aktivität zu beteiligen. FESCO-Adecco ist einer der einzigen wenigen HRO Firmen in China, die dazu autorisiert ist.

Geschäftssituationen, in denen ein selektives Outsourcing vorteilhaft sein kann, sind dort;

  • Wo eine schnelle Umsetzung entscheidend ist
  • Wo interne Rekrutierung und Fachausbildung zu lange dauern kann
  • Wo Industrien mit sich schnell ändernden, komplexen Regulierungsrahmen (Steuern, Lohn- und Gehaltsabrechnung) solche Unterstützung rechtfertigt
  • Wo temporäre, low-skill Aktivitäten mit minimalem Risiko leicht ausgelagert werden können

Ein Outsourcing kann dann problematisch werden, wenn das Unternehmen, welches diese Dienste anbietet, keine qualifizierte Geschäftslizenz dazu hat. Ferner, wenn diese Firma, welche die “versendeten Mitarbeiter” einstellt die 10-Prozent-Schwelle nach chinesischem Recht übersteigt. Eine Firma in China darf nach dem geltenden Gesetz, lediglich 10% der Mitarbeiter mit Leiharbeitern besetzen.

E-Commerce als Outsourcing

E-Commerce ist in China dramatisch gewachsen und präsentiert eine ungewöhnliche Outsourcing-Chance. Viele oder die meisten chinesischen E-Commerce-Plattformen (zB Tmall, JD, etc.) bieten eine globale E-Commerce-Option an, bei der ausländische Unternehmen keine rechtliche  Struktur in China schaffen müssen.

Stattdessen lagern ausländische Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit in China auf eine der E-Commerce-Plattformen aus oder auf eine Reihe von E-Commerce-Beratungsunternehmen (zB Logistikdienstleister, Marketingfirmen etc.). Während dieses Modell in der Theorie sehr ansprechend ist, sind chinesische E-Commerce-Plattformen aktuell bereits überlaufen und sehr selektiv, wer an ihren globalen Plattformen teilnehmen darf.

Hosting

Die letzte vorgestellte Option ist das Hosting. Während es sich nicht um eine neue Option handelt, hat es vor kurzem wieder Popularität erlangt, indem es in neue Begriffe, wie “PEO”, “International PEO”, “HR Outsourcing”, “4PL” oder sogar “VIE”, gekleidet wird.

Hosting ist vorliegend, wenn ein Unternehmen die Struktur und die Rechte eines anderen Unternehmens ausleiht, um ein Geschäft auf einer vorübergehenden oder auch dauerhaften Basis, zu betreiben.

Hosting ist seit langem ein gemeinsamer, praktischer Ansatz für Investitionen in China. Wenn ein chinesischer Investor und ein ausländischer Partner ein Unternehmen gründen und die komplexe Gründung eines chinesisch-ausländischen Joint Ventures (JV) vermeiden wollen, bedienen sie sich stattdessen eines chinesisches Unternehmens, in welchem der ausländische Investor, ein informeller Aktionär ist.

Diese Struktur ist eine offensichtliche Wahl in Industriebranchen, die für ausländische Investitionen beschränkt sind, denn der ausländische Partner hat nach außen, kein formales Eigentum. Einige englische Schulen und andere kleine und mittelständische Unternehmen in China, bedienen sich dieser Form.

PEO als Hosting-Service

Professional Employer Outsourcing (PEO) ist eine Branche, die in den USA erwachsen ist. Es gibt dazu eigene Gesetze in fast 20 US-Staaten, um diese Aktivitäten zu regulieren. Nicht so in China. Keine solche Branche existiert hier und keine solche Dienstleistung kann dem Kunden rechtmäßig angeboten werden. Ausländische Investoren, die auf Forderungen zur Bereitstellung von POE-Diensten stoßen, sollten diese kritisch betrachten.

Ein PEO-Anbieter arbeitet so: Er übernimmt die Verantwortung, Arbeitnehmer im Auftrag des Kunden einzustellen und zu beschäftigen, vielleicht sogar für die Dauer deren ganzer Karriere. Mit anderen Worten, der PEO-Anbieter beschäftigt Mitarbeiter im Auftrag eines anderen Unternehmens. Solche Anbieter werden zum “Arbeitgeber auf dem Papier” und sorgen für die vollständige Einhaltung aller geltenden Arbeitsgesetze. Diese bieten in der Regel Leistungen für Mitarbeiter, die sonst in kleineren Unternehmen verfügbar sind. Die Verantwortungsübernahme, das komplexe regulatorische Umfeld der Beschäftigungsvorteile zu navigieren, vor allem in den USA, kann ein echter “Segen” für kleinere Firmen sein.

PEOs sind nicht dasselbe wie Personal- oder Versendungsagenturen in dem Sinne, da sie nicht darauf abzielen, temporäre Personallösungen anzubieten. Wie erwähnt, gibt es keine Rechtsgrundlage für PEO-Dienstleistungen in China.

Es ist nicht zulässig, Arbeitnehmer im Auftrag eines anderen Unternehmens einzustellen, es sei denn, eine Arbeitnehmerüberlassungslizenz wurde genehmigt. Dennoch werben einige Beratungsunternehmen als “PEO” oder “International PEO” ohne Lizenz.

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Full Outsource Hosting-Modell

Einige Beratungsfirmen gehen noch weiter: Sie bieten an, den gesamten Betrieb des ausländischen Kunden in China für einen Zeitraum von Jahren zu führen, was dazu führen soll die Startkosten, für den Gang auf den chinesischen Markt, drastisch zu reduzieren.

Sie stellen bestehende, erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung, um alle Aktivitäten des ausländischen Investors zu betreiben und seine Lernkurve zu reduzieren. Viele nennen solch einen Ansatz, ” Full – Outsourcing “.

Risiken von PEO, Outsource- Modellen

PEO und Full-Outsourcing-Hosting-Anbieter können sich und ihre Kunden gefährden, aus folgenden Gründen:

  • Es gibt keine eindeutige Genehmigung, für diese Art von Outsourcing, welche im chinesischem Recht kodifiziert wäre;
  • Die Outsourcing- Anbieter laufen Gefahr sich an unrechtmäßigen Aktivitäten außerhalb ihres Lizenzbereichs zu betätigen, um Kundenwünsche zu befriedigen;
  • Interessen- und Ressourcenkonflikte entstehen bei den Outsourcing- Anbietern, wenn sie im Wettbewerb stehende Kunden bedienen;
  • Schwierigkeiten entstehen bei der Rückgabe von Rechten an den Kunden (Schutzrechte, Personal, etc.), wenn sich der Outsourcing- Anbieter und der Kunde trennt;
  • Generell beruhen die gesetzlichen Ansprüche des Auftraggebers nur auf dem Vertrag mit dem Outsourcing- Anbieter, können aber trotzdem einer Durchsgriffshaftung entgegensehen, bei Ansprüchen gegen den Outsourcing- Anbietern, als eine Art JV Partner;
  • Mitarbeiter und Geschäftspartner von den ausländischen Investoren können einen Mangel an „Commitment“, bei dieser Art von Markteintritt verspüren

Neben diesen vielen Bedenken sind auch steuerliche Aspekte eine oft übersehene Komponente. Als Beispiel wurde dieser Autor von einem erfolgreichen ausländischen Investor, aus Peking kontaktiert. Diese bediente sich eines Hosting-Arrangements, wie oben beschrieben. Der ausländische Investor stellte lediglich das Grundkapital zur Errichtung des Unternehmens zur Verfügung. Gegründet wurde die Firma dann als chinesisches Unternehmen, durch einen chinesischen Freund. Der Investor wollte nun der echte Anteilseigner werden unter einer eigenen Fremdinvestionsstruktur. Leider erkannte er, dass die Übertragung der Vermögenswerte und / oder des Eigenkapitals auf sich selbst,  zu einer erheblichen Steuerlast für den eigentlichen Besitzer, dem chinesischen Freund – und der Frau dieses Freundes führen würde. Wäre das Geschäft von Anfang an als ausländisch investierte Form gegründet worden, wäre dieses Steuerproblem niemals entstanden.

Darüber hinaus werden Buchhalter und Steueranwälte schnell darauf aufmerksam machen, das ausländische Investoren, die ein Hosting-Modell verwenden, selbst wenn sie nicht technisch das Eigentum an einem Unternehmen in China haben (nur der Host), das chinesische Steueramt trotzdem einen “Substanz über Form” -Ansatz verfolgen kann. Dies könnte für den ausländischen Investor möglicherweise in ungeplanten Steuerzahlungen enden, welches ein ständiges Betriebsrisiko darstellt.

Allerdings bleibt das Hosting unter den folgenden Bedingungen eine tragfähige Option:

  • In Gerichtsbarkeiten, wo es gesetzlich zulässig ist oder zumindest unter örtlicher Praxis toleriert wird
  • Wo andere Optionen, wie selektives Outsourcing, unzureichend sind
  • Wo die Geschwindigkeit der Umsetzung kritisch ist und die Verzögerung eine völlig verlorene Chance bedeutet
  • In Hochrisiko-Geschäftsumgebungen, in denen “PEO” oder “Full Outsource” Risiken gerechtfertigt sind

Unter diesen Bedingungen sollte ein ausländischer Investor nur in eine Hosting-Service-Vereinbarung eintreten, die sehr sorgfältig überprüft und ausgehandelt wurde, von guten Wirtschaftsanwälten.

Die VIE als Hosting

Das Hosting ist im Laufe der Zeit anspruchsvoller geworden, und das “Variable Interest Entity“ (VIE) wird nun als Option betrachtet. Eine VIE ist eine Kombination und besteht aus einem lokal investierten Unternehmen, das von einem vollständig ausländisch geführten Unternehmen (WFOE), durch eine Reihe von Verträgen kontrolliert wird.

Das lokale chinesische Unternehmen kann im Gegensatz zu dem ausländischen Investor, Lizenzen in eingeschränkten Industrien erwerben. Die WFOE kann theoretisch die Firmen Operationen kontrollieren und die wirtschaftlichen Erfolge der Vereinbarung erhalten. Im Grunde ist dies nichts anderes als ein anspruchsvolles Hosting.

Die VIE-Terminologie ist ein Begriff aus dem Regelwerk der amerikanischen Wirtschaftsprüfung, den  “Generally Accepted Accounting Principles of the United States“ (US GAAP) und beschreibt ein angeschlossenes Unternehmen, das effektiv von einem anderen Unternehmen kontrolliert wird, wodurch die Konsolidierung der Finanzen ermöglicht wird. Viele der chinesischen Internet-basierten Unternehmen, die an US-amerikanischen Börsen gehandelt werden, sind VIEs. Allerdings ist die VIE-Strukturunter unter die Prüfungsaugen der chinesischen Regulierungsbehörden gekommen, und ihre Zukunft ist ungewiss.

Auswahl der richtigen Option

Die Chinesische Geschäftslandschaft ist eine gefährliche. Ein gewisses Maß an Unabhängigkeit durch die Hinzuziehung von Drittanbietern ist dadurch sicherlich gerechtfertigt. Aus diesem Grund allein kann man Vorteile darin sehen, zumindest Buchhaltung, Lohn-, Steuer, Compliance, rechtliche Angelegenheiten, Logistik und einige andere Funktionen auszulagern, denn in diesen kniffligen Praxisbereichen mit dauernd wechselnden Regularien, ist das Outsourcing eine natürliche Wahl. Allerdings sollte man das Outsourcing in der extremen Version eines kompletten Hosting-Arrangements, bei dem alle Geschäftsvorgänge von einem anderen Unternehmen im Rahmen eines Contract-Outsourcing-Modells verwaltet werden, als sehr kritisch betrachten.

Es sollte der Versuchung widerstanden werden, in ein solches Arrangement leichtfertig zu springen, nur um Geld zu sparen, gerade wenn man in China investiert. Ein solcher Ansatz führt ein hohes Risiko mit sich und setzt die neue Unternehmung auf ein schlechtes Fundament für Wachstum, Profitabilität und Erfolg. Die zu Beginn gesparten Kosten fallen oft wieder an, bei einer Restrukturierung, zu einer „richtigen“ Firma.

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Die ökonomische Bedeutung von Verrechnungspreisen ist unangefochten. Das Ziel der Steuerbehörden lautet deshalb, die Interessen des jeweils eigenen Landes zu schützen und zu verhindern, dass Konzerne mithilfe der Verrechnungspreise sich Steuervorteile einräumen. Ein verstärktes Augenmerk wird deshalb auf eine detaillierte Dokumentierung von Transferpreisen gelegt, damit diese nachvollzogen und überprüft werden können, da letztlich nur so ein „faires“ Steuersystem möglich ist.

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