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Kalkulation der Mehrwertsteuer in China

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By Dezan Shira & Associates
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Chinas Mehrwertsteuerreform ist die größte Steuerreform des Landes seit 1994. Sie wurde 2012 als Pilotprojekt in Shanghai eingeführt und wurde 2016 in ganz China umgesetzt. Shanghai für neue Regulierungen als Testboden zu benutzen, stellt eine beliebte Methode zur Umsetzung, neuer Reformen zu einem späteren Zeitpunkt, im ganzen Land dar.

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Chinas Wirtschaftsreform Agenda

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Autor: Dezan Shira & Associates
Übersetzt bei: Kristine Horbach

In den vergangenen Jahren hat die chinesische Regierung eine Reihe von Reformen durchgeführt, die die Investitionsbedingungen in China verbessern und die Ausübung wirtschaftlicher Aktivitäten vereinfachen soll. Beobachter interpretieren diese Reformen oft als „Zwei Schritte vor, Einen zurück“, übersehen dabei aber häufig den positiven Trend, den wettbewerbsfähige ausländische Investoren zu ihrem Vorteil nutzen können.

Die neuen Gesetze bezüglich der Internetsicherheit und Datenlokalisierungsverpflichtungen, betrachten einige Investoren kritisch. Neue Prozesse zur Errichtung eines Unternehmens und zum Erhalt einer Arbeitserlaubnis haben zu Frust unter denjenigen geführt, die an den Status Quo gewöhnt waren. Aufmerksame Beobachter erkennen jedoch, dass die Reformen Teil eines langfristigen Trends sind, der das Land bei seinem Wandel von der „Werkbank der Welt“ hin zu einer von Technologie und Innovationen getriebenen Volkswirtschaft hilft.

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China’s Inbound und Outbound Markt

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Autor: Ana Cicenia
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Die Rolle ausländischer Direktinvestitionen [Englisch: Foreign Direct Investment (FDI)] in der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas, hat in der jüngeren Vergangenheit einen signifikanten Wandel erfahren. Bedingt durch die Transformation von der „Werkbank der Welt“, zu einer auf Konsumgüter und Dienstleistungen spezialisierten Volkswirtschaft, sind chinesische Investitionen im Ausland gestiegen. Die Investition nach China ist dagegen gesunken.

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Outsourcing-Optionen in China für ausländische Investoren

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Autor: Chet Scheltema
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Vorbei sind die Tage in denen ausländische Investoren die in China strukturieren wollen, einfach zwischen einem Representative office (RO),  einer Wholly-foreign-owned-company (WFOE) oder einem Joint Venture (JV) wählen konnten. Jetzt werden sie mit einer Reihe von Optionen und Akronymen überworfen, die selbst den entschlossensten Investor verwirren kann: PEO, EOR, VIE, HRO, ASO, BPO, etc., ganz zu schweigen von der traditionellen Arbeitsüberlassung und dem Contracting.

Diese Alternativen haben sich mit dem Wachstum der Outsourcing-Branche in der westlichen Wirtschaft entwickelt, aber sie passen nicht unbedingt nach China und stellen Risiken dar, für den unwissenden oder schlecht beratenen ausländischen Investor.

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Der Erfolg von der Chinesischen App “WeChat“ am Beispiel des Luxusmarktes

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Autor: Zolzaya Erdenebileg
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Während 2017 verspricht, ein besseres Jahr als 2016 für den Luxusmarkt in China zu werden, hat der harte Wettbewerb um den Verkauf angezogen.

Um die Reichweite ihrer Kunden zu erhöhen, investieren viele Marken stark in E-Commerce-Kanäle. “WeChat“ und der WeChat Store erlauben Marken, kreative Marketingkampagnen für Chinesische Kunden zu starten, mit hohen Engagement Raten. Die Implementierung von Shops und Multimedia-Marketing Kampagnen auf der App, sei einfacher geworden, wie “Tencent“ berichtet. Tencent ist der Entwickler von WeChat und steht  im Wettbewerb mit dem Chinesischen E-Commerce-Riesen “Alibaba“. Nach Aussage von Tencent, war der der Umzug zu Wechat zum größten Teil erfolgreich für die Luxusmarken, welche mit der App experimentierten.

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Das Neue Cyber Space Gesetz von China

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Autor: Alexander Chipman Koty
Übersetzt bei: Kristine Horbach

Die Cyberspace-Verwaltung von China hat vor kurzem die “Bestimmungen für die Sicherheitseinhaltung von in das Ausland freigegebenen persönlichen Informationen und kritischen Daten“, als neue Leitlinien, erlassen (i.W. “die Regelungen“). Diese neuen Regelungen sind Teil des umfassenden Cybersicherheitsgesetzes von China (i.W. “das Gesetz“), welches am 1. Juni in Kraft trat. Sie sollen in Ergänzung zum Gesetz,  die Übertragung und Speicherung von persönlichen Informationen und Daten, welche China verlassen, regeln.

Obwohl diese Regelungen lediglich bei der Umsetzung des Gesetzes helfen sollen, sind sie Anlass für neue  Bedenken bei ausländische Unternehmen in China, die Informationen in Übersee speichern. Insbesondere könnten die Bestimmungen über die Erhebung und Speicherung von “personenbezogenen Daten”,  eine Herausforderung für solche ausländischen Unternehmen darstellen, die ihre Personalabteilung außerhalb von China zentralisiert haben und in China ansässige Mitarbeiter besitzen.

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2017 entsteht in Hubei Chinas erste inländische Freihandelszone

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Pläne für die Errichtung von 7 neuen Freihandelszonen (FHZ) in ganz China sollen 2017 umgesetzt werden. Darunter ist auch Hubei, welches damit die erste chinesische Freihandelszone im Landesinneren ist.

Im Jahr 2013 wurde Chinas erste FTZ in Shanghai ins Leben gerufen, um eine breite Palette von Wirtschaftsreformen zu testen. Darunter wollte die chinesische Regierung mehr Offenheit für ausländische Investitionen und weniger Beschränkungen der Kapitalströme erproben. Ende 2014 wurden Tianjin, Fujian und Guangdong als weitere Freihandelszonen zugelassen. Continue reading…

China bewilligt Freihandelzonen in Zhejiang und 6 weiteren Standorten um Wirtschaft weiter zu öffnen

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Das chinesische Wirtschaftsministerium kündigte bereits im August 2016 die Schaffung weiterer Freihandelszonen in ganz China an, um die Wirtschaft des Landes weiter zu öffnen und ausländische Investitionen zu binden. In einer offiziellen Stellungnahme am 31. April 2017, bestätigte nun der chinesische Staatsrat, dass nach der erfolgreichen Einführung der ersten vier Freihandlszonen, sieben weitere in diesem Jahr folgen sollen. Zuvor erwählte die chinesische Regierung erstmals 2013 Shanghai, dann 2015 weiterhin Guangdong, Fujian und Tianjin als Freihandelszonen. Ziel war es spezielle wirtschaftliche Anreize und Steuervorteile schaffen, um ausländische Investitionen und Technologien anzulocken. In diesem Jahr folgen nun Freihandelszonen in Liaoning, Zhejiang, Henan, Hubei, Sichuan, Shaanxi und Chongqing. Damit steigt die Anzahl offizieller Freihandelszonen von vier auf elf. Continue reading…

Dezan Shira & Associates

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News via PR Newswire

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