

Da sich die Weltwirtschaft von der weltweiten Finanzkrise erholt und Unternehmen Ihre Tät igkei ten wieder
ausweiten, beginnen viele kleine und mittelständische Investoren nach Investitionsmöglichkeiten in Chinas
unterentwickelten und aufstrebenden Branchen zu suchen.
Am 13. April veröffentlichte der chinesische Staatsrat ein neues Dokument über Auslandsinvestitionen, das
die Förderung eines positiven Geschäftsklimas zum Ziel hat, während zur gleichen Zeit Mittel für umweltschädliche Projekte gekürzt werden. Die "Opinions of the State Council Concerning Further Improving the Work of Utilizing Foreign Investment" bestätigen den Trend der Regierung, vermehrt Direktinvestitionen (FDI) von Unternehmen zu fördern, die in höherwertige Industrien sowie in Zentral- und Westchina investieren.
Letztes Jahr veröffentlichte der chinesische Staatsrat die Staatratsverordnung [2009] Nr.567, welche die langerwarteten Richtlinien zu ausländisch inves t ier ten Par tner schaf ten (FIPs ) beinhaltet. Die Bestimmungen, die ebenfalls für Unternehmen und Einzelpersonen aus Hongkong, Macau und Taiwan gelten,erlauben es ausländischen Unternehmen und Einzelpersonen seit dem 1. März 2010, FIPs in China entweder selbstständig oder mit einem chinesischen Partner zu gründen.
Der neusten Genehmigung d e s L e g i s l a t i v r a t s d e r " I n l a n d R e v e n u e Disclosure of Information
R u l e s " f o l g e n d , d i e s i c h d e n a k t u e l l e n i n t e r n a t i o n a l e n Standards des Informationsaustauschs
anpassen, unterschrieb Hongkong acht Steuerabkommen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung und der Vorbeugung der Einkommensteuerhinterziehung.